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Die Pflanze auf dem heißen Dach

Der Klimawandel beschert uns immer heißere und trockenere Sommer. Die neun wärmsten Jahre wurden mit nur einer Ausnahme im Jahr 1994 ab dem Jahr 2000 gemessen. Sommertage über 25 °C und Tropennächte über 20 °C nehmen signifikant zu. Besonders schwierig wird die Situation auf den Dächern in Städten, wobei gerade dort eine Begrünung sinnvoll und auch Maßnahme für den Klimaschutz ist.

„Die Pflanze auf dem heißen Dach“ braucht vor allem eines, um überleben zu können: Wasser. Daher stecken in ihren Töpfen und Trögen mit Wasser befüllte Flaschen in der Erde, verkehrt herum der Flaschenhals nach unten zeigend. Ein einfaches, aber effizientes Bewässerungssystem, das auch hübsch aussehen kann. Die Dachrinne leitet das Regenwasser in eine Regentonne, die neben dem Rauchfang platziert ist. Jeder kostbare Tropfen wird aufgefangen.

Gartenexpertin Veronika Schubert behandelt das Thema "Die Pflanze auf dem heißen Dach" in Karl Plobergers Gartenwerkstatt.